Hier entwickelt sich Schritt für Schritt die Geschichte des Grand Hôtels Axenstein vom blühenden Anfang bis zum langsamen Untergang.
Hier zunächst ein kurzer Schnelllauf durch seine Geschichte:
Um 1850 war Morschach ein kleines Dorf an der Handelsstrasse von Schwyz zum Gotthard. Es gab noch keine Strasse von Brunnen nach Morschach, sondern man erreichte Morschach mit Ross und Wagen über die Strasse von Oberschönenbuch zur Schwyzerhöhe.

Und kaum 20 Jahre später wurde hier 1869 ein Luxushotel für die Reichen aus ganz Europa eröffnet.

Vor allem die Reichen und Adeligen aus England waren begeistert von diesem Platz, weil ihre Königin Victoria schon von diesem Ort schwärmte, als sich das Hotel erst im Bau befand: “Axenstein is the most beautiful spot I saw during my journey throug Switzerland.”
So musste das Hotel bereits nach zwei Jahren um zwei Seitenflügel erweitert werden.
Im Dezember 1900 brannte das Gebäude vollständig nieder und in der Rekordzeit von eineinhalb Jahren wurde ein noch feudaleres Hotel gebaut, das Zimmer mit fliessendem Wasser und elektrischem Licht hatte.

Und in den 1960er Jahren wurde es gesprengt.

Dieses Bild stammt aus dem Fotoalbum AXENSTEIN, das uns der Schwyzer Architekt Karl Schönbächler zur Verfügung gestellt hat. Lassen Sie sich von der Wehmut und dem Stolz, die aus den Aufnahmen herüberwehen anstecken und blättern Sie hier in Ruhe im Album. Klicken Sie auf den schrägen Doppelpfeil ganz rechts unter dem Album, damit sich die Grossansicht auftut.
Die Geschichte begann aber schon viel früher … Graben Sie hier weiter
